Der Phalluskult der Bronzezeit auf den schwedischen Felsbildern in Bohuslän

x6Er gilt als Gott von Javelot (Litsleby), die 2,30 m große Felszeichnung mit erigiertem Penis, erhobenen Händen in der sogenannten Adorantenhaltung und Speer, in der für seine Felszeichnungen berühmten Region Bohüslan bei Tanum an der Westküste in Schweden. Datiert wird die Zeichnung auf 1200 bis 1000 v.u.Z., die Bronzezeit.

Die Felsbilder in dieser Region werden dominiert von Männern mit erigiertem Penis, was auf einen ausgeprägten Phalluskult hinweist und ein klares Kennzeichen des Patriarchats ist. Frauen sind nur noch spärlich dargestellt. Es ist eine Welt der Männer: Boote, Waffen, Zeremonialäxte in der Hand von vermuteten Priestern, die sogenannten Tonkernäxte, die aus einer verzierten Bronzefolie mit einem Kern aus Ton bestehen und deshalb als Waffen unbrauchbar waren.

x8Mitten in dieser Welt des Patriarchats, in der nächsten Abbildung rechts unten, die Darstellung eines Paares, was durch die hier typischen Pferdeschwanzfrisuren der Frauen sichtbar ist.

x9In dem interessanten Museum in Vitlycke, ganz in der Nähe der Felsbilder, erfahren wir, dass es sich um die sogenannte „Heilige Hochzeit“ handelt, das sexuelle Ritual, das im Zusammenhang mit der Fruchtbarkeit des Landes steht, welches die Matriarchatsforscherin Heide Göttner-Abendroth in völliger  Verkennung des patriarchalen Kontextes als matriarchales Kernstück definiert hat und nun durch die aktuelle  Matrifokalitätsforschung, insbesondere durch die Forschungen und Veröffentlichungen von Gerhard Bott und Gabriele Uhlmann, tatsächlich als patriarchales Kernstück entlarvt wurde. Gabriele Uhlmann bringt es auf den Punkt und nennt die sogenannte „Heilige Hochzeit“ eine rituelle Vergewaltigung, da sie die biologisch vorgesehene female choice, die frei bestimmte Sexualität der Frau, massiv verletzt. Auch dies ist ein Kennzeichen des Patriarchats.

Im Zusammenhang steht der phallische Männergottkult der Bronzezeit natürlich mit einem vermännlichten Sonnenkult, was die ebenfalls häufige Darstellung der Sonne in Verbindung mit Sonnenbooten oder in Verbindung mit Wagen und Pferden als Zugtiere noch einmal verdeutlicht. Auch dies ist ein typisches Kennzeichen des Patriarchats, was die Matrifokalitätsforschung ebenfalls schon schlüssig dargelegt hat. Sehr deutlich sichtbar ist das bei dem berühmten pferdegezogenen Sonnenwagen aus Trundholm in Dänemark, auf das in dem oben genannten Museum in Vitlycke noch einmal explizit hingewiesen wird.

x7Wir können also an den schwedischen Felszeichnungen noch einmal schlüssig die Patriarchalisierung in der Bronzezeit aufzeigen. Die steht in krassem Gegensatz zu den zahlreichen Urmutterfigurinen des Paläolithikums und des Neolithikums und auch zu den Felsritzzeichnungen oder Petroglyphen in Spanien am Muschelweg,  wie zum Beispiel in Laxe das Rodas, die in einem matrifokalem Kontext der Steinzeit stehen, wie ich bereits in meinen beiden Bänden zum Jacobsweg und zum Muschelweg beschrieben habe.

Weiterführende Literatur:

Armbruster, Kirsten: Der Jacobsweg – Kriegspfad eines Maurentöters oder Muschelweg durch Mutterland, 2013

Armbruster, Kirsten: Der Muschelweg – Auf den Spuren von Gott der MUTTER – Die Wiederentdeckung der martifokalen Wurzeln Europas

Bott, Gerhard: Die Erfindung der Götter, 2009

Uhlmann, Gabriele: Archäologie und Macht; Zur Instrumentalisierung der Ur- und Frühgeschichte

Uhlmann, Gabriele: Der Gott im 9. Monat; Vom Ende der mütterlichen Gebärfähigkeit und dem Aufstieg der männlichen Gebärmacht in den Religionen der Welt

 

 

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Patriarchaler Umbruch: Die Vermännlichung des Sonnenkults

Göttin_Nut+HathorDonate Pahnke gibt in ihrem Buch“Ethik und Geschlecht – Menschenbilder und Religion in Patriarchat und Feminismus“ ( 1992)  einen sehr guten Überblick über das Symbolsystem der frühen feministischen Theologie. Hierbei hat sie auch den matriarchal-spirituellen Ansatz von Heide Göttner- Abendroth in ihrem Buch  zusammengefasst. Sie zitiert die Autorin aus deren Buch „Die Göttin und ihr Heros“ von 1980, S. 6:

„Der Göttin in ihren drei Erscheinungsweisen ist bei Göttner-Abendroth die Gestalt des Heros zugeordnet, dessen kultische Funktion sie folgendermaßen zusammenfasst: „Die Sonne ist das Symbol des Heros, des menschlichen Partners der Göttin. Männliche Götter gab es im matriarchalen Kosmos nicht. Der Heros ist auf alle drei Phasen der Mondgöttin zugleich bezogen, aber der Liebesgöttin, die mit ihm die magische Heilige Hochzeit feiert, steht er am nächsten. Die Mädchengöttin initiiert ihn im Frühling, sie verleiht ihm die Würde eines sakralen Königs. Im Sommer vollzieht die Frauengöttin mit ihm das zentrale Fest, die Heilige Hochzeit, die Land und Meer fruchtbar macht. Zu Beginn des Winters opfert ihn die Greisengöttin und führt ihn in die Unterwelt, aus der er am Anfang des nächsten Jahres geläutert wieder aufersteht. Symbolisch hat er durch sein freiwilliges Opfer nun den Tod des Kosmos überwunden (Idee des Heroischen). Deshalb ist die Sonne, die wie er ständig Untergang und Aufgang durchäuft, sein Symbol, doch im Matriarchat sekundär gegenüber dem ewigen Mond“ (Pahnke, Donate, 1992; S. 212).

Hier haben wir es tatsächlich mit einem tiefgreifenden matriarchal-patriarchalen  Missverständnis zu tun, denn Marija Gimbutas hat schon sehr detailliert und ausführlich dargelegt, dass eines der auffälligsten Kennzeichen der Patriarchalisierung die Vermännlichung der Sonne ist, die in Europa mit der kriegerischen indoeuropäischen Invasion  einhergeht, welche die matrifokalen Lebensverhältnisse zerstörten. Hier die Forschungsergebnisse noch einmal explizit zusammengefasst:

 Die Vermännlichung des Sonnenkults (PDF)

Das zeigt noch einmal in ganzer Deutlichkeit, dass der Matriarchatsbegriff nicht nur im allgemeinen Sinn, weil er immer als Umkehrung des Patriarchats verstanden wird, unbrauchbar ist, sondern auch auf der von Heide Göttner-Abendroth definierten Version untauglich ist, weil er patriarchale Strukturen als matriarchal verklärt. Das ist fatal!.

 

 

 

Kennzeichen des patriarchalen Umbruchs

DSC_6097Da nicht nur allgemein, sondern insbesondere auch bei den Matriarchatsfrauen eine große Unkenntnis herrscht über den herstorischen Umbruch von Matrifokalität zum Patriarchat und dort eindeutig patriarchale Kulte wie Heilige Hochzeit,  Blutopferkulte, Herosstrukturen, die mit einer vermännlichten Sonne einhergehen, als matriarchal fehlinterpretiert werden und diese patriarchale Interpretationsbasis auch in den neuen Mutterlandbriefen der Matriarchatsfrauen  beibehalten wird, veröffentliche ich jetzt noch mal folgenden Text, um der Verwirrung unter den Frauen entgegenzuwirken.

Equidenkrieger (Reiterkrieger) als Träger der patriarchalen Gewaltkultur und Kennzeichen des patriarchalen Umbruchs als pdf

Equidenkrieger als Träger der patriarchalen Gewaltkultur (pdf)

Mögen die Frauen endlich verstehen, wieviel sie durch die falsche Matriarchatsdefinition von ihrer eigenen vorpatriarchalen Geschichte verlieren. Leider beruht  das 2014 erschienene  Buch von Barbara Obermüller „Die weibliche Seite der Ur- und Frühgeschichte“ auch auf dieser patriarchalen Matriarchatsdefinition von Heide Göttner-Abendroth.

 

Die neun Botschaften Wilder Mütter

 

Urmutter von Dolni Vestonice1. Wilde Mütter wissen, dass die romantisierte Liebesheirat im Zuge von Hormonausschüttungen keine stabile Grundlage ist, um die nächste Generation der außergewöhnlich lang fürsorgebedürftigen Art Mensch gut zu versorgen und sie durchschauen, dass das politisch-theologische System der Heiligen Hochzeit nur dazu dient die ursprüngliche freie Sexualität der Frauen, die sogenannte female choice zu begrenzen, um es Vätern überhaupt erst möglich zu machen, ihren eigenen Nachwuchs zu erkennen.

2. Wilde Mütter sind keine domestizierten Hausfrauen, die ihren Männern und ihren Kindern und sicherlich auch nicht Gott dem HERRN dienen. Wilde Mütter wissen, dass die Art Mensch kollektiv abhängig ist Bauchgeborene zu sein, und so wissen die Wilden Mütter, dass sie der Nabel der Welt sind.

3. Wilde Mütter sind eng angebunden an die Natur und erkennen in der Natur die Weisheit, dass diese ihnen das Geheimnis des Lebens, die Seins-Macht anvertraut hat, die Fähigkeit, weibliches und männliches Leben in Geborgenheit zu gebären und zu nähren.

 4. Wilde Mütter durchblicken die völlig unzeitgemäße Hirtenideologie der monotheistischen Männer-an-die-Habens-Macht-Theologien, die sie, die Mütter, zu Dienst-Mägden und leeren, zu füllenden Gefäßen degradiert hat.

5. Wilde Mütter durchschauen auch die zwangsläufige Kollabierungs-Mathematik einer Exponentialkurve ständigen ökonomischen Wachstums innerhalb eines geschlossenen Ressourcensystems, denn die Anfänge der Mathematik entstanden aus ihrem Erfahrungsbereich und Dreieck, Viereck, Kreis und Kugel, aber auch Zahlen und Kalender ergeben eine Mathematik, die gepaart ist mit Weisheit, die immer zu einer Ökonomie der Kreisläufe führt.

6. Wilde Mütter kennen die stabile Familienbindung der matrilinearen Abstammung, die eine gute Basis für die nächste Generation bildet in einem verlässlichen Kollektiv ohne Zerreißproben in Ruhe heranzuwachsen.

7. Wilde Mütter wissen, dass die Haltung der Ökologie die einzige Basis ist, die ein weiteres Überleben der Art Mensch auf der Erde ermöglichen wird, denn die Ökologie ist an der Weisheit der Natur orientiert, sie versucht sie nicht technologisch zu beherrschen, sondern von ihr zu lernen und in Einklang mit ihr zu wirtschaften.

8. Wilde Mütter durchschauen die Gehirnwäsche einer patriarchal-ideologischen Geschichtsschreibung, die ihnen jegliche Bedeutung in der Vergangenheit abspricht und alles männlich okkupiert hat, was ganz offensichtlich ursprünglich mütterlich war, angefangen von der Religion bis zum Familienmodell.

9. Wilde Mütter wissen, dass sie alles können, was Männer auch können, dass sie aber zusätzlich auch gebären können und sie wissen daher sehr genau, dass sie nicht still, leise, passiv und bescheiden sein müssen, denn das widerspricht ihrer eigentlichen Natur, das aktive Zentrum menschlichen Lebens zu sein.

Am Anfang war Gott MUTTER

Vulva-Ritzzeichnungen bei Les Eyzies-de-Tayac, Frankreich

Vulva-Ritzzeichnungen bei Les Eyzies-de-Tayac, Frankreich

Am Anfang des menschlichen Bewusstseins war Gott  MUTTER. Sie war das allumfassende göttliche Verständnis der Steinzeit, die göttliche Mutter des Paläolithikums und des Neolithikums bis zur Herdentierzucht. Sie war Mutter Erde, aber auch der Kosmos. Frau Sonne und Frau Mond spiegelten ihr göttliches Sein. Das Männliche, das Weibliche, das Intersexuelle und das Transsexuelle wurden von ihr geboren und wenn es verstarb, kehrte es zu ihr zurück, um von Neuem wiedergeboren zu werden, so wie die Sonne jeden Abend im Westen im Leib der Erdmutter verschwand, um am Morgen im Osten wiedergeboren zu werden. Gott MUTTER war die parthenogenetisch Gebärende, die Allmutter, die Große aseitätische Jungfrau, die Almudena, die Panagia, die Dea Mater, die Pachamama. Und diese Gott  MUTTER steht für den Anfang von Religion, den Glauben der Menschen in einer matrilinearen AhnInnenlinie durch die Rote Nabelschlange der Mutter wiedergeboren zu werden. Die Menschen lebten aus diesem Verständnis des Lebens heraus matrifokal, d.h. die Mütter standen im Focus, im Zentrum der Gemeinschaft. Da vor Gott  MUTTER alle gleich waren, lebten die Menschen egalitär, was an den Gruppenbestattungen der Steinzeit auch archäologisch offensichtlich ist.

Mit dem Beginn des Metallzeitalters, in der Kupfersteinzeit, dem Chalkolithikum, ab dem  5. Jahrtausend, können wir mit den Migrationen der Rinderbauern aus Anatolien archäologisch diesbezüglich eine erste Veränderung feststellen. Erste Spuren von Gruppengewalt und erste patriarchale hierarchische Gesellschaftsstrukturen werden mit dem ersten Auftauchen von Herrschergräbern sichtbar. Ökonomisch werden die Frauen nach ihrer zentralen Bedeutung als Sammlerinnen und Pflanzerinnen während der Steinzeit, im Zuge der fortschreitenden Rinderdomestikation und schließlich der Pferdedomestikation und dem Beginn des Pflugackerbaus aus ihrer matrilinear-frauenkollektiven ökonomischen Unabhängigkeit zunehmend hinausgedrängt. In der Bronzezeit ab circa 3300 v.u.Z. im Vorderen Orient und im 2. Jahrtausend in Mittel- und Nordeuropa verschärft sich die patriarchale Überformung zum Beginn des patriarchalen Kriegszeitalters. Mit dem Auftauchen von Streitwagenkriegern kommt es erstmals zu Reichsgründungen durch kriegerische Eroberung. Gott die MUTTER, die Alles-Gebärerin der Steinzeit, wird in viele Göttinnen zerstückelt und die Idee des Heros wird geboren: der Mann, der mit seinem Blut die Welt retten soll. Ein männlicher Blutopferkult beginnt, der sich in zwei Ausprägungen zeigt: als Krieger oder als Blutopfer auf dem Altar einer politischen Theologie, die über die Zwischenstufen erster männlicher Vegetationsgötter, einer männlichen Vergöttlichung der Sonne, wie beim ägyptischen Gott Aton, über von Männern geleiteter Götterpantheons, wie dem keltischen Dis Pater, dem griechischen Zeus, dem römischen Jupiter, dem germanischen Wotan oder Odin, schließlich das Ziel hat, einen monotheistischen Vater-Gott gesellschaftlich zu implementieren, dessen vorläufig letztes theologisches Opfer der christliche Jesus darstellt.

Der Vater drängt sich in den Vordergrund. Matrifokalität wird zunehmend durch Patrilokalität ersetzt, die sogenannte Heilige Hochzeit ist die Vorform der patriarchalen monogamen Ehe, die das Ziel hat die freie Sexualität der Frauen, die sogenannte female choice zu beenden, um männliche Herrschaft durchzusetzen und Vaterschaft bestmöglich abzusichern. Die Mutter, die im matrifokalen Lebenskontext in ein matrilineares AhnInnenkollektiv eingebettet war, wird in einer bluts- und nabelfremden Verwandtschaftslinie isoliert und ökonomisch abhängig gemacht. Die Religion von Gott  MUTTER wird von den Vatergöttern erst zerschlagen und schließlich historisch unterschlagen. Über die Zwischenstufe der Idee der Göttin, deren Abstammung plötzlich von einem männlichen Gott abgeleitet wird, wie bei der von Göttervater Zeus kopfgeborenen Athene, die zudem als Kriegsgöttin missbraucht wird, wird der MUTTER die Göttlichkeit schließlich ganz abgesprochen. Helfershelfer für diesen göttlichen Muttermord sind die in vielen Kulturen verbreiteten Drachentöter, wie der babylonische Gott Marduk, der griechische Gott Apollon oder auch der christliche Michael, Georg oder Patrick. Die Drachenschlange, die sie töten, steht für das Töten von Gott MUTTER und das Vergessenmachen der Matrifokalität, die ihre Verwandtschafts- und AhnInnenlinie auf der roten Mutternabelschnur begründet, die durch das Patriarchat durch eine väterliche Abstammung ersetzt werden soll und damit zerschlagen werden musste.

Im Patriarchat ist die Mutter nur noch die Dienerin des HERRN, die seine HERRlichkeit vervollkommnet. Der Feminismus, auch der leider in vielen Irrtümern gefangene Matriarchatsfeminismus, hat an diesem patriarchalen Status Quo bisher praktisch nichts verändert, denn die Mutter ist anscheinend mit ihrer dem Patriarchat dienenden Muttertumsüberformung, wie wir sie zum Beispiel im Nationalsozialismus finden, so traumatisch besetzt, dass kaum eine es wagt in matrifokal verwurzelten Gemeinschaftsstrukturen zu denken und Gott MUTTER wieder bei ihrem Namen zu nennen. Fangen wir heute damit an!

Der Jacobsweg – Kriegspfad eines Maurentöters oder Muschelweg durch Mutterland? Die Wiederentdeckung der Wurzeln Europas – Teil 1

Der Jacobsweg - Kriegspfad eines Maurentöters oder Muschelweg durch Mutterland? Die Wiederentdeckung der Wurzeln Europas - Teil 1

Inhaltsverzeichnis:

Der Jacobsweg ein Kriegspfad?
Jacob der Maurentöter und der Sternenwegmythos zum Ende der Welt 7

Die Muschel
Die Muschel als Grabbeigabe – Die Muschel als Symbol für das Tor zur Welt – Das Geheimnis der Schlupfsteine – Die Muschel als Bauchmutter des Meeres

Der Ursprung von Wallfahrten
Wallfahrtswege als Erbe der Altsteinzeit – Die ursprüngliche Bedeutung von Anna-Orten – Die Mutterwurzelsilbe KALL – Die Wurzeln der Worte Galgen und Mann

Die Wurzeln Europas
Atapuerca oder 1,3 Millionen alte Menschenspuren am Muschelweg – Die frankokantabrischen Höhlen als UNESCO-Weltkulturerbe – Die Basken und warum drei Viertel unserer Gene von ihnen abstammen

Höhlen als Kathedralen der Steinzeit
Sakralkunst – Die kopflosen Frauen als kulturelle Ikonen Europas – Die Mutter der Tiere – Die Vulva als Tor zu neuem Leben – Der Ursprung von Sprache und Religion in der Evolution des Menschen – Kannibalismus als AhnInnenkult – Von Pech-Marie und Gold-Marie – Das TAU – ursprüngliches Symbol von Gott der MUTTER – Die Brunnen-zeichnung in der Grotte de Lascaux und Parallelen zur ägyptischen Mythologie