NEUERSCHEINUNG: Der Muschelweg – Auf den Spuren von Gott der MUTTER

Der Muschelweg - CoverDer Muschelweg – Auf den Spuren von Gott der MUTTER

Die Wiederentdeckung der matrifokalen Wurzeln Europas

Von den matrifokalen Wurzeln der baskischen Mythologie bis zu den Nabelstein-Petroglyphen in Galicien, von der Vulvastadt Paris bis zur Mutterstadt Madrid, von der Pudendalandschaft der Camargue bis zu den heiligen Vulkanen in Le Puy-en-Velay, bei den Schwarzen Madonnen, hinter dem Maria Magdalenenkult und schließlich auch im Heiligen Land Israel, überall lässt sich die Religion von Gott der MUTTER wieder freilegen. Folgen wir dem Muschelweg, so entdecken wir die matrifokalen Wurzeln Europas und des Nahen Ostens und wir entdecken auch eine Lösung für den immer währenden Krieg des patriarchalen Monotheismus.

Inhalt

 Vorwort

Von Dolmen die Mámoas heißen und Petroglyphen als Nabel der Welt
Magisches Nordspanien 14
Von Dolmen und Hexen 23
Die Kelten in Galicien 27
Petroglyphen als Nabelsteine 30

Equidenkrieger als Träger der patriarchalen
Gewaltkultur
Kennzeichen des patriarchalen Umbruchs 43
Die Vermännlichung des Sonnenkults 50

Die baskische Göttin Mari und die matrifokalen Wurzeln der baskischen Mythologie
Das Baskenland als kulturelle Insel 57
Die baskische Mythologie ist weiblich 61

Madrid und die Bärenmutter
Madrid kommt von Madre 74
Ursa Mayor – das Sternenbild der Großen Bärin 80
Der Bärenkult – eine Zeitreise 84

Stella Maris – der Mutterstern und die Tempelritter
Das Oktagon der Tempelritter 97
Der Felsendom und die Höhle Maghara im Heiligen Land Israel 102
Die Bedeutung des achtzackigen Muttersterns 113

Die Camargue – Heilige Deltalandschaft von Gott der MUTTER
Die Pudenda in der Landschaft 125
Saintes-Maries-de-la-Mer und die Sara-la-Kali 132

La Bonne Mort – die Gute Frau Tod
Die Schwarze Madonna vom Bauchmutterberg Puy de Dôme 141
Heilige Totenvögel von Gott der MUTTER 152

Le Puy-en-Velay -Heilige Vulkane von Gott der MUTTER

Schiffsbäuche und Kirchenschiffe als Imitation der Erdbauch-Höhlen von
Gott der MUTTER
Der Kult der Maria Magdalena 168
Die Schwarze Madonna von Rocamadour 175

Paris – Stadt der Heiligen Vulva
Das Pariser Becken und die paläolithischen Kulthöhlen der Île-de-France 181
Paris und das alte Lutetia 183

Bauchdenkenfazit

Anhang
Anmerkungen 194
Literaturverzeichnis 195
Ortsregister 201
Zur Autorin 203

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NEUERSCHEINUNG: Matrifokalität – Mütter im Zentrum – Ein Plädoyer für die Natur

 

Matrifokalität - Mütter im Zentrum

Matrifokalität – Mütter im Zentrum

Ab sofort ist mein neues Buch:

Matrifokalität – Mütter im Zentrum


Ein Plädoyer für die Natur

Weckruf für Zukunft

überall im Buchhandel erhältlich. Es kostet 7,90 € und ist auch als e-book erhältlich. Für die e-book-Ausgabe gilt die nächsten Wochen ein Sonderangebot von  3,99 €

Informationen zum Buch:

Matrifokalität – Mütter im Zentrum – ist nicht nur die Urform menschlichen Zusammenlebens, sondern auch ein Zukunftsmodell für ein Leben im Einklang mit der Natur. Das Patriarchat mit seinem Raubbau an der Natur ist, wie die neueste NASA-Studie von 2014 zeigt, nicht überlebensfähig. Die offensichtliche Krise des patriarchalen Gesellschaftssystems eröffnet neue Denkräume. Ein Leben und Denken in matrifokalen Lebenszusammenhängen ist hierbei ein vielversprechender Ansatz, da er in uraltem Wissen wurzelt und bewiesen hat, dass er über den größten Teil der Menschheitsgeschichte als artgerecht und andere Arten erhaltend funktioniert hat. Dieses Buch versteht sich daher als Weckruf für Zukunft!

Inhaltsverzeichnis:

Matrifokalität – Mütter im Zentrum als artgerechte Urform menschlichen Zusammenlebens

Am Anfang war Gott die MUTTER

Die Geschichte der Matrifokalitätsforschung

Die weltschöpferische Befreiung des männlichen Logos

Yin und Yang – Symbol der geschlechtlichen Dualität oder der mütterlichen Integration?

Biologie statt Biologismus

Ein Plädoyer für die Natur

Matrifokalität heute – Mütter im Zentrum als artgerechter Lösungsansatz zur Rettung der Natur

Der Jacobsweg – Kriegspfad eines Maurentöters oder Muschelweg durch Mutterland? Die Wiederentdeckung der Wurzeln Europas – Teil 1

Der Jacobsweg - Kriegspfad eines Maurentöters oder Muschelweg durch Mutterland? Die Wiederentdeckung der Wurzeln Europas - Teil 1

Inhaltsverzeichnis:

Der Jacobsweg ein Kriegspfad?
Jacob der Maurentöter und der Sternenwegmythos zum Ende der Welt 7

Die Muschel
Die Muschel als Grabbeigabe – Die Muschel als Symbol für das Tor zur Welt – Das Geheimnis der Schlupfsteine – Die Muschel als Bauchmutter des Meeres

Der Ursprung von Wallfahrten
Wallfahrtswege als Erbe der Altsteinzeit – Die ursprüngliche Bedeutung von Anna-Orten – Die Mutterwurzelsilbe KALL – Die Wurzeln der Worte Galgen und Mann

Die Wurzeln Europas
Atapuerca oder 1,3 Millionen alte Menschenspuren am Muschelweg – Die frankokantabrischen Höhlen als UNESCO-Weltkulturerbe – Die Basken und warum drei Viertel unserer Gene von ihnen abstammen

Höhlen als Kathedralen der Steinzeit
Sakralkunst – Die kopflosen Frauen als kulturelle Ikonen Europas – Die Mutter der Tiere – Die Vulva als Tor zu neuem Leben – Der Ursprung von Sprache und Religion in der Evolution des Menschen – Kannibalismus als AhnInnenkult – Von Pech-Marie und Gold-Marie – Das TAU – ursprüngliches Symbol von Gott der MUTTER – Die Brunnen-zeichnung in der Grotte de Lascaux und Parallelen zur ägyptischen Mythologie

Gott die MUTTER – Eine Streitschrift wider den patriarchalen Monotheismus

Gott die MUTTER -  Eine Streitschrift wider den patriarchalen Monotheismus

Inhaltsverzeichnis:
Vorwort
Zeittafel
Die Lüge vom Urvater
Die Geschichte wissenschaftlich fundiert statt patriarchal ideologisiert
Gott die MUTTER als Kosmische Mutter des Universums
Die Jungfrau ist nicht keusch
Mütter zwischen Muttertum, Faschismus und Matriarchat
Gott die MUTTER wird unrein
Fazit

Der Frauenstein von Riedenburg im Altmühltal

Der Frauenstein von Riedenburg im Altmühltal Der Frauenstein von Riedenburg im Altmühltal

Ihr habt mich vergessen, aber doch bin ich da, heute hinter Bäumen verborgen, aber zu finden, für all jene, die mein Altes Wissen suchen. Ich repräsentiere die Alte Zeit, die Steinzeit, die Zeit der Heiligen Steine, der Bethen, der Ewigen Ba-ityl, aus der Zeit als Gott die MUTTER als Kosmische Mutter des Universums von den Menschen verehrt wurde. Mit meinem Korb stehe ich für die Göttin der Fülle, die dem Land den Segen schenkt, doch ihr seht in mir eine Bettlerin. Wie die Salzsäule der Frau Lot aus dem Heiligen Land erzähle ich eine andere Geschichte, als die, die ihr in euren Schulen und in euren Büchern lehrt. Mit meinen Schwestern vor Ort, der Steinahnin vom Schambachtal, die ihr den Kreuzfelsen nennt und der Steinahnin vom Drachenstein, in die ihr ebenfalls ein Kreuz geschlagen habt, erscheine ich hier in Riedenburg, am Heiligen Berg der Alten Riten, wie Frau Mond in der dreifachen Erscheinungsform der Göttin. Zusammen mit der heiligen Drachenschlange Alemona, deren einstige Wildheit ihr in ein Betonbett gezwungen habt, der Schambachschlange und der Flussgöttin Dana, die ihr heute Donau nennt, nähre ich das Magische Drei-Wasser-Land. An diesen alten Anna-Wasser-Ort kamen die Frauen seit Urzeiten, um die Seelen der AhnInnen zu empfangen und sie im Kreislauf des Lebens wieder zu gebären, weshalb ihr auch heute noch vor Ort eine Figur der Anna-Selbdritt verehrt, die einst für die matrilineare Abstammung der Steinzeit stand. Als Drei mal Drei erscheine ich euch hier in meinem Magischen Drei-Wasserland, und, obwohl die Drei und die Neun bis heute eure Post leiten, habt ihr doch ihre Symbolik vergessen. Dabei habe ich sie für euch in den Felsen geritzt. Im Mühlespiel, dem Alten Neuntespiel auf dem Jachenhausener Berg, findet ihr die alte Kosmische Ordnung der Mutter wieder, denn nicht umsonst wohnte dort einst die uralte Bärengöttin, die gebärende Mutter der Erdbauchhöhlen und Schlupfsteine, die ihr auch heute noch in der Ge-Bär-Mutter findet. Ich bin die uralte Ursa mayor, die mit ihrem Sternenwagen am Himmel zu sehen ist. Einst habe ich eure Höhlen, Berge und Teiche bewohnt, doch ihr habt aus den heiligen Höhlen die Hölle gemacht und einen Teufel mit Hörnern erfunden, obwohl doch die Mondinnenhörner meines Mondtiers seit uralten Zeiten mein Wahrzeichen sind und nicht für das Böse stehen, sondern für den Kreislauf des Lebens. Doch, wo sind die Weisen unter euch, die die alten Namen und Legenden, wie die der Ursula mit dem jagenden Heer der nachtfahrenden 11 000 Jungfrauen noch zu deuten wissen? An meinen einst Heiligen Quellen geht ihr achtlos vorbei! Oder wer von euch besucht mein Heiliges Wasser, das ich aus dem Rabenstein in den Mühlbach fließen lasse? Oder das Puderloch im Schambachtal am einst Heiligen Frauenberg in der Nähe von Hexenagger, den ihr ebenfalls verteufelt habt, obwohl dieser Ort das einst heilige Pudenda-Schamdreieck der Wiedergeburt aus meiner Erdbauchhöhle symbolisierte? Im Kelheimer Hexenhammer könnt ihr nachlesen, wie ihr meine Priesterinnen und Weisen Frauen gequält, gefoltert und zu bösen Hexen diffamiert habt, um das Uralte Wissen vergessen zu machen, aber das Vergessen Machen stand nicht in eurer Macht. Verborgen ist es. In die Höhlen und in den Untergrund der Teiche hat es sich, wie das Kleine Volk, zurückgezogen. Das Kleine Volk, von dem ihr auch heute noch in einer Sage über die Wichtlein aus der Umgebung von Kelheim berichtet. Aber nun ist die Zeit der Rückkehr gekommen. Die alten Prophezeiungen werden wahr. Die Göttin kehrt in ihr einst Heiliges Land zurück. Denn ich bin die Schöpferin des Lebens, die Mutter allen Seins, die Schwarze Alte, die sich hinter der Maria, der Anna, der Elisabethe, der Margarete, der Barbara, der Katharina, der Agathe, der Ursula und den Schwarzen Madonnen verborgen hat. Ich bin die, die seit der Steinzeit euer Land mit Segen erfüllt. Erkennt in meinem Korb das Füllhorn des Lebens.