Patriarchatskritik

Patriarchatskritik 

Aus dem Buch: Armbruster, Kirsten: Mütterarmut – Eine Streitschrift wider eine von Männern definierte und nur am Mann orientierte Ökonomie, 2019, S. 13-25

„Die abendländische Kultur ist seit Jahrtausenden geübt darin, Frauen den Mund zu verbieten“, schreibt Mary Beard in ihrem Bestseller „Frauen und Macht“ von 2018 (S. 10). Die Althistorikerin und Professorin an der Universität Cambridge zeigt dies an zahlreichen Beispielen auf und belegt, dass „just in dem Moment, da die schriftlichen Zeugnisse der abendländischen Kultur einsetzen, die Stimmen von Frauen in der Öffentlichkeit kein Gehör finden“. Am Beispiel der Odyssee von Homer, wo der Sohn Telemachos seiner Mutter Penelope das Wort verbietet, weil die Rede Sache der Männer sei und er die Macht im Hause inne habe“, entlarvt Beard, dass es für einen Mann wie Homer ein integraler Bestandteil des Erwachsenwerdens ist, dass er lernt, die Kontrolle über öffentliche Äußerungen zu übernehmen und den weiblichen Teil der menschlichen Spezies zum Schweigen zu bringen. (Beard, Mary: 2018, S. 14).

Und die Bibel, welche auch heute noch nach aktueller Vorgabe der Politik, die angebliche Wurzel der europäischen Kultur bildet, gründet sich auch im Neuen Testament auf dem Schweigen der Frau. Im 1. Korintherbrief des Apostels Paulus lesen wir:

„Wie es in allen Gemeinden der Heiligen ist, sollen Frauen in den Gemeinden schweigen, denn es wird ihnen nicht erlaubt zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt. Wenn sie aber etwas lernen wollen, so sollen sie daheim ihre eigenen Männer fragen, denn es ist schändlich für eine Frau, in der Gemeinde zu reden“. (Elberfelder Bibel, Neues Testament: 1. Korinther 14, 34-35).

Die Basis des jüdisch-christlich-islamischen Denkens und der griechischen Demokratie, welche die Frauen von der Öffentlichkeit ausschloss, ist also das Schweigen der Frauen im öffentlichen Raum. Tatsächlich korreliert nicht nur die öffentliche, Autorität ausstrahlende Rede, der männliche „muthos“ (Beard, Mary, 2018, S. 14) mit dem Schweigen und dem Herausdrängen der Frau aus dem öffentlichen Raum, sondern auch die Entgöttlichung der Frau und die Unsichtbarmachung der von Frauen geleisteten gesellschaftlichen Arbeit. Eine solche Gesellschaft, die auf dem Schweigen der Frauen im Öffentlichen Raum gründet, nennen wir Patriarchat.

Patriarchat heißt Herrschaft der Väter

Patriarchat bedeutet, dass unser ganzes Denken von dem bestimmt wird, was Väter in einer langen patrilinearen Ahnenreihe gedacht, gesagt, aufgezeichnet, gelehrt, gepredigt, geschrieben, befohlen, als scheinbar richtig definiert und mit Gewalt und waffenbasierter Kriegsführung durchgesetzt haben. Das hatte zur Folge, dass das Leben seit ein paar Tausend Jahren einer manipulativen Gehirnwäsche unterzogen wurde und bis heute wird, die zu einer Verschiebung der Internalisierung von Werten geführt hat, die auf das Leben insgesamt tief zerstörerisch wirkt.

Doch die Zeit des Schweigens ist vorbei!

 In der Gruppe der Mammalia, der Gruppe der Säugetiere, zu der auch die Menschenart gehört, gibt es keine Patrifokalität. Der Vater steht hier naturgemäß nie im Zentrum. Wenn der Vater trotzdem das Zentrum des Menschseins ist, wie wir es heute als Menschenart aufoktroyiert bekommen haben, dann ist das immer ein Zustand wider die Natur. Wenn Patrifokalität ein Zustand wider die Natur ist, dann kann es nur ein Zustand sein, der mit massiver Gewaltanwendung durchgesetzt wurde: Gewalt gegen die Natur insgesamt, aber auch körperliche, psychische und insbesondere auch strukturelle Gewalt gegen alles Mutterkörperliche. Wenn Männer insgesamt und Väter im Speziellen im Zentrum des Menschseins stehen, so kann dies nur auf der Basis massivster Manipulationen zustande gekommen sein, Manipulationen, welche – auch durch Imperialismus und Kolonisation – zu einer inzwischen weltweit Kollektiven Gehirnwäsche epidemischen Ausmaßes geführt haben. Diese Kollektive Gehirnwäsche hat uns als Mammalia-Menschenart von unserer Mutterkörperlichen Natur und der damit verbundenen Matrifokalen Kultur abgetrennt. Wie konnte das passieren?

Die amerikanische Psychologieprofessorin Margaret Singer hat bereits 1982 Gehirnwäsche als eine sich in sechs Schritten vollziehende, nicht sichtbare soziale Anpassung beschrieben:

Gehirnwäsche als nicht sichtbare soziale Anpassung von Margaret Singer (1982):

  1. „Lass die Person in Unkenntnis darüber, was vor sich geht und wie sie sich Schritt für Schritt ändert.
  1. Kontrolliere Umgebung und Umwelt der Person, vor allem kontrolliere ihre Zeit.
  1. Erzeuge in der Person gezielt ein Gefühl der Ohnmacht.
  1. Stelle ein System von Belohnung und Strafe auf und steuere die Erfahrungen so, dass das Verhalten der Person, das ihre frühere Identität widerspiegelt, unterdrückt wird.
  1. Stelle ein System von Belohnung und Strafe auf und steuere die Erfahrungen so, dass die Person das neue Glaubenssystem und die Verhaltensnormen der Gruppe verinnerlicht.
  1. Entwickle ein in sich geschlossenes logisches System und eine autoritäre Machtstruktur, die kein Feedback zulässt und ohne Zustimmung oder Anordnung der Führung nicht geändert werden kann.“

 

(Singer, Margaret, 1982 zitiert in Schwertfeger, Bärbel: Der Griff nach der Psyche – welche Folgen umstrittene Trainings und Therapieangebote haben können; S. 5: Elterninitiative zur Hilfe gegen seelische Abhängigkeit und religiösen Extremismus e.V.; http://www.sektenwatch.de/drupal/sites/default/files/files/psycho_seminare.pdf)

Die Mechanismen der manipulativen Gehirnwäsche, die sich auf eine einzelne Person beziehen, können auch kollektiv auf die Gesellschaft insgesamt übertragen werden. Wir leben heute alle in einem scheinbar geschlossenen logischen System, in der die gesamte Gesellschaft vom Mann und vom Vater her definiert und bestimmt wird. Es erscheint uns natürlich. Tatsächlich entspricht dieses Männer- und Väterdefinitionssystem – das Patriarchat -, das seit dem Metallzeitalter von einer Männergeneration zur nächsten, vom Vater zum Sohn weitergeben wird, aber nicht der Natur des Menschen. Es ist ein junges Ideologieartefakt der Gewaltimmanenz, welches uns nicht nur von unserer Natur und unserer Biologie abtrennt, sondern auch von unseren Wurzeln. Diese Abtrennung macht uns immer weiter anfällig für Manipulationen, die sich in einer Gewaltspirale hochgeschaukelt haben. Unsere Gesellschaft ist heute eine Gesellschaft des Krieges, eine Gesellschaft des Kampfes und der Konkurrenz. Wir stellen das aufgrund der Gehirnwäsche des Metallzeitalters nicht in Frage. Wir halten diese Kriegsgesellschaft für menschenartgerecht, für zivilisatorisch, für fortschrittlich.

Tatsächlich ist unsere Gesellschaft keine Zivilisation. Unsere Gesellschaft ist auch keine Gesellschaft des Fortschritts. Unsere Gesellschaft ist eine Gesellschaft der Zerstörung. Die gewaltimmanenten widernatürlichen Manipulationen des Patriarchats der letzten Jahrtausende haben den Menschen dumm gezüchtet. Denn sehr eng ist diese Verdummungs-Menschenzucht verbunden mit der Tierzucht und beide werden göttlich legitimiert durch einen Vatergott, der immer ein Hirten-Gott ist. Die gute Nachricht ist, dass menschengeschichtlich dieser manipulative Menschenverdummungsprozess erst seit ein paar Tausend Jahren besteht. Er ist nicht ein unabänderlicher Teil des Menschen. Er ist veränderbar, wenn wir anfangen die manipulativen Gehirnwäschestrukturen des Patriarchats zu durchblicken. Aufklärung ist also das Mittel der Wahl gegen die Menschenverdummung.

Der Feminismus erkennt diese tiefgreifenden Strukturen des Patriarchats bisher leider nicht. Deshalb doktert er unablässig an Symptomen herum: er engagiert sich gegen Gewalt an Frauen, gegen Prostitution, gegen sexuelle Gewalt, gegen Pornographie und, und, und… Aber der Feminismus durchschaut nicht die Strukturen des Patriarchats.

 Der Feminismus bleibt innerhalb des patriarchalen Systems. Er versucht nur die Teilhabe von Frauen am patriarchalen System zu erhöhen.

Da das System des Patriarchats aber so widernatürlich und damit destruktiv ist, ist dieser Weg der Gesellschaftsveränderung nicht ausreichend.

Die Interdisziplinäre Patriarchatskritikforschung hingegen decodiert die Gehirnwäsche des Patriarchats, der wir alle ausgesetzt sind, von Grund auf und zwar mithilfe eines wissenschaftlichen, interdisziplinären Forschungsansatzes, in der Erkenntnisse der Prähistorik, der Archäologie, der Anthropologie, der Religionswissenschaften, der Linguistik, der Soziologie, der Biologie, der Genetik, der Kulturwissenschaften und der Landschaftsmythologie einfließen. Schwerpunktmäßig betrifft die Patriarchatskritik folgende Themenbereiche:

  1. Die Geschichtsschreibung, welche die Natürliche Integrative Ordnung der Mutter, die darauf gegründete soziologische Lebensform der Matrifokalität und die damit einhergehende Kulturleistung der Mütter während des größten Teils der Menschheitsgeschichte negiert und unterschlägt
  2. Die Theologien, welche die ursprüngliche, in der Natur verankerte, mütterliche Religion versucht haben zu zerstören, um männliche Herrschaft durch erfundene, dogmatisch niedergeschriebene, theologische Ideologien zu legitimieren
  3. Die Kontrolle der Sexualität und der Gebärfähigkeit der Frauen durch patriarchale Familienkonstellationen, Jungfernkult und männlichem Fruchtbarkeitswahn, die einerseits zu erheblichen Beschneidungen weiblicher Lebensfreiheit, einer Trennung der menschenartwichtigen Großmutter-Mutter-Tochter-Beziehung und andererseits weltweit zu exponentiellem Bevölkerungswachstum geführt haben
  4. Die kriegsbasierte Installation von Vaterstaaten auf der Basis der patriarchalen Verquickung von Politik, Rechtsprechung, Theologie, patriarchaler Wissenschaft und Militär
  5. Die patriarchale Ökonomie, welche die menschenartgerechte Matrifokale Gesamthandwirtschaft zunehmend verdrängt hat und auf der Ausbeutung der Natur und der Frau fußt
  6. Die Definition des Arbeitsbegriffs, welche die an die Körperlichkeit des Menschen gebundene Fürsorgearbeit oder Carearbeit als nicht geldwert belegt, deshalb Mütter erheblich finanziell diskreditiert und damit Kinder selbst in reichen Industrienationen in Armut stürzt, denn Kinderarmut ist Mütterarmut
  7. Die Definition des Machtbegriffs, welche im Patriarchat nur eine Teilhabe am männlichen Verständnis von Herrschaftsmacht meint. Macht in seinem natürlichen Ursprung ist aber ein MA-Wort, also ein typisches Mutterwurzelsilbensprachwort. Wir finden es auch in dem Aktivitätswort MA-chen und es bedeutet von der Natur aus gedacht: Macht, Leben zu machen. Ein solches Verständnis von Macht verschiebt die Macht hin zur Heiligung von Mutterkörperlichkeit. Das Patriarchat hat aus dieser einst heiligen mutterkörperlichen Lebensmacht mütterliche Ohnmacht gemacht.

Die Patriarchatskritik denkt radikal, das heißt, ihre Forschungen sind verwurzelt in der Natur, welche die Grundlage des Lebens ist, und sie beginnen am Anfang der Menschheitsgeschichte. Durch diesen radikalen, im Leben verwurzelten und gleichzeitig wissenschaftlich interdisziplinären Ansatz kann die Patriarchatskritikforschung nachweisen, dass das Patriarchat menschengeschichtlich nicht schon immer da war, sondern erst seit ein paar Tausend Jahren existiert. Sie kann nachweisen, dass das Patriarchat auch nicht gottgewollt ist, sondern sich lediglich mit erfundenen Theologien ein Gottesbild geformt hat, um die ursprüngliche göttliche Mutter, um – Gott MUTTER – vergessen zu machen, und eine Herrschaft der Väter theologisch zu legitimieren. Sie kann nachweisen, dass das Patriarchat die Sexualität und die Gebärfähigkeit der Frau kontrollieren will und deshalb das Naturprivileg der Frau, Mutter werden zu können, den Angriffen des Patriarchats besonders ausgesetzt ist. Und sie kann nachweisen, dass das Patriarchat weder menschenartgerecht noch natürlich ist, sondern der Natur und dem Leben gegenüber tiefgreifend zerstörerisch wirkt, so dass es höchste Zeit ist, den zerstörerischen patriarchalen Indoktrinationen wirksam entgegenzutreten.

Die Patriarchatskritik delegitimiert die Definitionsmacht des Patriarchats und entlarvt sie als androzentrischen Irrtum, wie Gerda Lerner es 1995 bereits in ihrem Buch „Die Entstehung des Patriarchats“ treffend formuliert hat. Lerner schreibt:

„Historiker haben das Wirken von Frauen zugeschüttet“ (S. 279) … Frauen hatten keine Geschichte – das wurde ihnen gesagt, und das glaubten sie. So war es letzten Endes die Hegemonie des Mannes über das anerkannte Symbolsystem, durch die die Frauen am entschiedensten benachteiligt wurden“. (S. 272).

Und sie präzisiert weiter:

„Diese Wirkung der männlichen Hegemonie war für Frauen besonders schädlich und hat ihren untergeordneten Status für Jahrtausende fixiert. Dass den Frauen eine eigene Geschichte versagt worden ist, hat immer erneut dafür gesorgt, dass Frauen die Ideologie des Patriarchats akzeptierten, was ihr Selbstwertgefühl nachhaltig unterminiert hat. Die Männer-Version der Geschichte, legitimiert als „allgemeingültige Wahrheit“, hat Frauen als Randfiguren der Zivilisation und als Opfer der geschichtlichen Entwicklung dargestellt“. (S. 276).

Lerner bringt es auf den Punkt, indem sie benennt, dass Frauen durch das Zuschütten der eigenen Geschichte das Stigma der Bedeutungslosigkeit erhalten haben (S. 277).

Mit dem Stigma der Bedeutungslosigkeit, damit kämpfen Frauen bis heute, egal ob es um das geht, was Frauen sagen, was sie schreiben, was sie arbeiten:

Was Frauen machen, ist nichts wert oder viel weniger wert als alles, was ein Mann tut. Das ist so definiert im Patriarchat.

Und Gerda Lerner erkennt und benennt deutlich, dass eine der wesentlichen Ursachen für die uneingeschränkte Macht der Männer, verbindliche Symbolsysteme zu schaffen am Monopol der Männer beim Festlegen von Definitionen liegt. (S. 272). In ihrer vortrefflichen Analyse des Patriarchats führt sie hierzu weiter aus:

„Auf der Basis solcher symbolischen Konstrukte, die eingebettet sind in die griechische Philosophie, die jüdisch-christliche Theologien und die Rechtstradition, auf die die westliche Kultur gegründet ist, haben Männer die Welt in ihren eigenen Begriffen erklärt und die Leitfragen in einem Sinn definiert, der sie selbst in den Mittelpunkt des Diskurses rückt. Indem sie unter die Begriffe jemand, man, jedermann die Frau subsumierten und ihnen die Repräsentation der ganzen Menschheit zuschrieben, haben Männer einen begrifflichen Irrtum von ungeheurer Wirkung in das gesamte Denken eingefügt“. (S. 272/273).

Gerda Lerner fordert zur Richtigstellung dieses androzentrischen Irrtums eine radikale Umstrukturierung des Denkens und der Analyse durch Frauen. Sie schreibt weiter:

„Die vielleicht größte Herausforderung für denkende Frauen ist die Aufgabe, den Wunsch nach Sicherheit und Zustimmung hinter sich zu lassen und die „unweiblichste“ aller Eigenschaften zu entwickeln – intellektuelle Arroganz, die höchste Form der Hybris, die sich das Recht zubilligt, die Welt neu zu ordnen“. (S. 283).

Während Simone de Beauvoir, die Ikone des europäischen Feminismus, in ihrem einflussreichen Buch „Das andere Geschlecht“ (1968, S. 13) noch den androzentrischen Irrtum übernahm und den Frauen, wie im Patriarchat gang und gäbe, unterstellt, dass sie keine eigene Vergangenheit, keine Geschichte und keine Religion hätten, hat die Patriarchatskritikforschung diesen Irrtum des Feminismus längst widerlegt, den androzentrischen Irrtum korrigiert, die Vergangenheit mithilfe der Patriarchatskritikforschung neu geordnet und definiert. Mit dieser Neudefinition von Geschichte und Gesellschaft wurde der patriarchal gewollte Opferstatus verlassen und die denkerische Grundlage geschaffen, die Zukunft des Lebens auf der Erde tiefgreifend umzugestalten. Diese Umgestaltung kann gemeinsam mit patriarchatskritischen Männern und Vätern geschehen, denn nicht der Mann im Allgemeinen und der Vater im Besonderen ist das Ziel der Patriarchatskritik, sondern das Gesellschaftssystem des Patriarchats als gewaltbasiertes zerstörerisches Herrschaftssystem.

Literaturverzeichnis:

Beard, Mary: Frauen & Macht – Ein Manifest; 2018

De Beauvoir, Simone: Das andere Geschlecht – Sitte und Sexus der Frau, 1968

Elberfelder Bibel

Lerner, Gerda: Die Entstehung des Patriarchats, 1995

Singer, Margaret zitiert in Schwertfeger, Bärbel: Der Griff nach der Psyche – welche Folgen umstrittene Trainings und Therapieangebote haben können; S. 5: Elterninitiative zur Hilfe gegen seelische Abhängigkeit und religiösen Extremismus e.V.; http://www.sektenwatch.de/drupal/sites/default/files/files/psycho_seminare.pdf

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