Der Islam, Pegida und das Versagen der politischen Intelligenz

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Zur Autorin:
Dr. Kirsten Armbruster ist in Dortmund geboren, wuchs in Ägypten auf und lebt heute in Bayern. Beruflich ist sie seit vielen Jahren im Integrationsbereich tätig. Sie ist Naturwissenschaftlerin und zählt mit mehreren Veröffentlichungen zu den führenden Patriarchatskritikerinnen, u.a.
Gott die MUTTER – Eine Streitschrift wider den patriarchalen Monotheismus, 2013; Der Jacobsweg – Kriegspfad eines Maurentöters oder Muschelweg durch Mutterland, 2013

Der Anschlag auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo hat nichts mit dem Islam zu tun, beteuert Alman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime, im deutschen, öffentlich rechtlichen Fernsehen am Abend nach dem verheerenden Terroranschlag mit zwölf Toten in Paris. Mazyek spricht fließend Deutsch! Welch ein positives Beispiel für gelungene Integration. Islam heißt Friede! Einspruch.

Patriarchaler Monotheismus und Friede sind ein Paradoxon
Der Islam gehört, wie das Christentum und das Judentum zu den drei monotheistischen Theologien, die den Mann zum Gott gemacht haben. Sie sind ein wesentlicher ideologischer Bestandteil der Zementierung von Männermacht. Und hier liegt das Problem. Im falschen Männerbild des Monotheismus. Die Durchsetzung des herrschenden Mannes als gesellschaftliches Oberhaupt, im privaten Bereich der Familie und parallel im öffentlichen politischen und theologischen Raum, ist historisch gekennzeichnet von einer nicht enden wollenden Blutspur der Gewalt, nicht von Frieden. Vor dem patriarchalen Monotheismus gab es sowohl im Nahen und im Fernen Osten, ebenso wie in Europa, überall Göttinnen, wichtige Göttinnen. Die Patriarchatskritikforschung hat dies längst freigelegt. Und selbst in der Apostelgeschichte können wir nachlesen, dass die Menschen nicht freiwillig die Verehrung ihrer Göttinnen aufgaben.

Der Islam ist die jüngste der monotheistischen Theologien und das Frauenbild des heutigen Islam entspricht dem Frauenbild der Christen aus dem Mittelalter und da brannten die Frauen auf den Scheiterhaufen der kirchlichen Inquisitoren. Tatsächlich prädestinieren die monotheistischen Schriften dazu, im Namen eines patriarchal geprägten Gottesbildes, Gewalt auszuüben. Deswegen wird es keinen Frieden geben, nicht im Israel der orthodoxen Juden, nicht im Islam und in Europa nur bedingt, weil die Idee des Laizismus, wie sie in Frankreich, wie in keinem anderen europäischen Land praktiziert wird und für die Charlie Hebdo stand, das Christentum halbwegs gezähmt hat. Tatsächlich sind patriarchaler Monotheismus und Friede ein Paradoxon.

Das Versagen der politischen Intelligenz bildet den Agitationshintergrund der Rechten

Westliche PolitikerInnen und JournalistInnen, die behaupten der Islam gehöre zu Europa, haben den Islam nicht verstanden. Der Islam stammt wie das Judentum und das Christentum aus den Steppen und Wüsten einer von Hirtennomaden geprägten Kultur und genauso wenig wie das Judentum und das Christentum gehört der Islam zu einem modernen, toleranten, auf die Geschlechtergerechtigkeit achtenden Europas. Und genau diese Idee eines modernen Europa ist in Gefahr. Dass die politische Intelligenz Europas diese Gefahr leugnet, ist ein demokratischer Skandal, denn erst diese Leugnung eröffnet rechtpopulistischen und rechts-radikalen Strömungen, wie sie in Frankreich durch den Front National und in Deutschland durch die AfD und Pegida aufgenommen werden, die Tore für Agitation. Die Geschichte wiederholt sich und wir haben nichts gelernt!

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13 Gedanken zu „Der Islam, Pegida und das Versagen der politischen Intelligenz

  1. Ihre Argumentation finde ich sehr gut und teile sie, wenn ich auch zu Religionen ein etwas differenziertere Einstellung habe. Für mich gibt es auch ein modernes Christentum und einen modernen Islam, in denen Frauen durchaus gleichberechtigt sind. Das sage ich als quasi-Atheist.
    Gerne wäre ich mit Ihnen auf Facebook verbunden.

  2. Richtig:
    Der Monotheismus ist die Missgeburt, die die Völker frisst.

    Falsch:
    Ein matriarchal geprägter Monotheismus führe nicht zu einer Blutspur der Gewalt

    Das Problem liegt wesentlich tiefer.

    Der Monotheismus ist Insrument des Menschen der jeweiligen Fürsten zur Durchsetzung ihres

    MACHTANANSPRUCHES

    Das streben nach Macht des Menschen über den Menschen sind Teil unseres Seins, auch der Frauen, ebenso wie die Gegenmacht in uns ist, die Liebe die Nächstenliebe, weil wir alle eins sind aber in dem Widerspruch, Alles ist Symbiotisch .

    Alles ist —In— uns.

    Der Monotheismus ist die Erfindung eines Gottes einer Göttin in der Höhe zur
    Unterwerfung er Menschen

    Und siehe da: Islam heisst uebersetzt:

    UNTERWERFUNG

  3. Meine Antwort zu dem obigen Kommentar findet sich bereits im Vorwort meines 2013 erschienenen Buches „Gott die MUTTER – Eine Streitschrift wider den patriarchalen Monotheismus“. Hier ein Auszug daraus:

    „Das Christentum wurzelt, wie alle drei monotheistischen Religionen in einer Hirtennomadenideologie. Da das Hirtentum die Domestikation von Tieren voraussetzt, die Menschen aber den größten Teil der Menschheitsgeschichte als Wildbeuter lebten, können diese Hirtenreligionen nicht am Anfang von Religion stehen.

    Die monotheistische Hirtenideologie geht einher mit dem Verständnis des Vaters als Gott dem HERRN. Der Vater wird also theologisch verknüpft mit Herrschaft, und Herrschaft ist historisch verknüpft mit Krieg. Krieg ist gebunden an Waffen, die erst langsam mit der Metallgewinnung in der Bronzezeit entwickelt wurden und sich endgültig erst in der Eisenzeit durchsetzten. Auch hier zeigt sich, dass Gott der HERR nicht am Anfang von Schöpfung stehen kann, sondern eine späte Erfindung in der Menschheitsgeschichte ist.

    Europa wird gerade auch von Politikern gerne unterstellt christliche Wurzeln zu haben. Auch das entspricht nicht den historischen Tatsachen, denn das Christentum erreichte große Teile Europas erst zwischen dem 6. und dem 8. Jahrhundert n.u.Z.. Das Christentum ist keine organisch gewachsene Religion in der fruchtbaren Landschaft Europas, denn es wurzelt in den trockenen Steppenlandschaften der Hirtennomaden, welche die rohfaserverwertenden Wiederkäuer domestizierten, um in einer solchen Vegetation überleben zu können. Allerdings ging von Europa die imperialistische christliche Missionierung der Welt aus und das ist kein rühmliches Kapitel für Europa, sondern ein beschämendes.

    Die Idee von Gott dem HERRN war und ist in Wahrheit eine bis heute nützliche Theologie zur Indoktrinierung und Zementierung patriarchaler Herrschaftsmacht, also eine politische Theologie. Eines der Hauptanliegen dieser politischen Theologie war es, Gott die MUTTER abzuschaffen, sie durch Gott den HERRN zu ersetzen und die Mutter gleichzeitig zur Magd des HERRN zu degradieren. Dass es einst Gott die MUTTER auch in unserem Kulturkreis gegeben hat, steht historisch außer Frage. Erinnert sei in diesem Zusammenhang nur an die griechische Gaia. Gott die MUTTER, war allerdings nie die HERRIN. Das bedeutet aber auch, dass ihr ein völlig anderes Verständnis von Göttlichkeit zugrunde liegt. Tatsächlich können wir Gott die MUTTER schon in den Höhlen und in den roten Ockerbestattungen in embryonaler Hockstellung des Paläolithikums finden, und hier liegen die eigentlichen Wurzeln von Religion und auch die Wurzeln Europas. In diesem Zusammenhang bedeutsam ist auch eine weitere Tatsache: Genauso wenig, wie es das Bild von Gott der MUTTER als HERRIN jemals gegeben hat, genauso wenig hat es jemals ein Matriarchat gegeben, eine Herrschaft von Müttern in Umkehrung des Patriarchats. Und auch darin sind sich alle HistorikerInnen inzwischen einig.“

    • Danke Kirsten Armbruster!!!
      Zitat:“Genauso wenig, wie es das Bild von Gott der MUTTER als HERRIN jemals gegeben hat, genauso wenig hat es jemals ein Matriarchat gegeben, eine Herrschaft von Müttern in Umkehrung des Patriarchats.“ Diesem kann ich nur zustimmen! Und noch bestehende Matriarchate zeigen die Unterschiede zu bestehenden Patriarchaten.
      Außerdem zu „PanEuropa (…)“:
      „Falsch:
      Ein matriarchal geprägter Monotheismus führe nicht zu einer Blutspur der Gewalt

      Das Problem liegt wesentlich tiefer.

      Der Monotheismus ist Instrument des Menschen der jeweiligen Fürsten zur Durchsetzung ihres

      MACHTANANSPRUCHES“

      Matriarchate sind nicht monotheistisch (siehe die Vielzahl der Göttinnen) monoton mit einem Macht_über_Andere_Anspruch! Letzteres dient niemals dem Leben.

      Macht_über_Andere, damit einhergehend Zwangs-Kontrolle über Andere, ist äußerst anstrengend statt sinnlich genussvoll und letztendlich ein Zeichen persönlicher, seelischer Verletzung. Therapiebedürftig.
      Im weiten Sinne der Frei-Geist_innen findet diese auch statt: Therapie übertragen Terra_pie, gleich Erdkuchen.

      Oder auch: Aus der Geschichte zu lernen, bedeutet Zukunft bewahren.

      U.a. z.B. „Pegida“ und wie kam Hitler an die Macht? Da wäre eine gezielte Nachschulung gerade für hochrangige Politiker_innen äußerst nötig.

      „Mutti“ Angela Merkel ist eben eine patriarchale „Mutti“ und keine matriarchale Mutter gleich Mut – Ter_ra. Erde ist Lebensspenderin und -nährerin.
      Raben sind prächtige Raben_Mütter!

      Patriarchale „Muttis“ und „Vatis“ sind über die Entwicklung von unverantwortlichen Töchtern und Söhnen nicht hinausgekommen.
      Wie oft sind sogenannte Erwachsene in Wirklichkeit nicht Verwachsene?

      „Evolutionstheorien“ entstehen aus dem jeweiligen Horizont der Wissenschaft/ler-innen. Wer schafft dieses Wissen? Mit welchem Horizont?

      • Das ist keine Satire, oder doch ?

        Ein Arschloch ist ein Arschloch, egal ob Christ, Jude, Moslem oder Buddhist (Volker Pispas).

        Dass wir nicht im Paradies leben verdanken wir vermutlich dem urzeitlichen Arschlochgen.
        Das betrifft ebenso Frauen wie Männer. Was einst für das Überleben einer Spezies
        wichtig war, befördert uns jetzt in den Abgrund. Wir sind wohl doch nicht die Evolutionsspitze,
        sonst hätte sich die Evolution oder die „kontinuierliche Schöpfung“ schon ´was einfallen lassen
        wenn sie an unserem Überleben interessiert wäre.
        Den Begriff „kontinuierliche Schöpfung“ wie ihn Susanne Wenger verwendete gefällt mir wesentlich besser als „Evolution“, ist doch jede Evolutionstheorie letztendlich auch nur ein Glaubensbekenntnis.

        Der Beitrag von Roswitha Haala gefällt mir außerordentlich gut und inspiriert mich dazu über einen „neuen“ Begriff nachzudenken. “Mutti” Angela Merkel ist eben eine patriarchale “Mutti”

        Sie ist weder eine Patriarchin noch eine Matriarchin, wir brauchen für derartige „Wesen“ einen neuen Begriff.

        Die vielen Menschen die ihre Kindheit in Heimen unter „patriarchalen Muttis“ verbrachten werden sich über einen „neuen“ eindeutigen Begriff dieser „Wesen“ freuen.

      • Haha, so funktioniert`s:”Eine israelische Zeitung entfernt auf einem Foto des Pariser Trauermarsches sämtliche Frauen. Jetzt kontert eine Satirezeitschrift – und retuschiert selbst.
        Die in Israel erscheinende, streng jüdisch-orthodoxe Zeitung „Hamodia“ (auf deutsch: „Der Verkünder“) sorgte am Montag für Aufregung. Aus religiösen Gründen entfernten die Blattmacher die Frauengesichter auf einem Foto, welches den Trauermarsch zu Ehren der Opfer der Pariser Terroranschläge zeigte. So verschwanden unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel und EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini. (retuschiertes Foto)
        Die irische Satirezeitschrift „Waterford Whispers News“ nahm das zum Anlass, den Spieß umzudrehen. Kurzerhand entfernten sie sämtliche Männer aus dem Foto und twitterten das Ergebnis als vermeintliche Eilmeldung: Eine feministische Zeitung habe das Bild per Photoshop bearbeitet. (retuschiertes Foto)” web.de 14.01.15
        Siehe:Feminist Newspaper Photoshop’s Male World Leaders Out Of Paris March #ParisMarch #CharlieHebdo #JeSuisCharlie
        18:11 – 13 Jan 2015

        Er-innert mich an die äußerst interessante Sendung “Jesus und die verschwundenen Frauen” (Doku D/Ö 13, Phönix 24.12.14, 15 Uhr 30)

  4. Ob ein Gott männlich oder weiblich ist, ist Jacke wie Hose. Mein sogenannter Glaube wurde schon in meiner Kindheit zerstört … aber der Glaube an Gerechtigkeit und Hoffnung ist in kleinsten Einheiten noch nicht abhanden gekommen … wird aber jeden Tag etwas kleiner …

  5. Friede, Schalom, „as-salāmu ʿalaikum“ führen sie alle im Munde, aber es gibt kaum einen Krieg, eine Gewalttat, wo nicht eine der monotheistischen Religionen in irgendeiner Weise eingebunden ist. Und es gibt nichts im Islam, was mir nicht aus dem Katholizismus (nur da kenne ich mich aus) vertraut ist. Eine Freundin sagt: das Judentum ist die Großmutter, das Christentum die Mutter und der Islam die Tochter. Und wenn wir hier in Europa so etwas wie die Menschenrechte kennen, dann trotz des Christentums und nicht wegen. Auch im Katholizismus liegt das Mittelalter nicht in allen Bereichen hinter uns.
    Was in der Gewaltdiskussion vergessen geht, sind Überlegungen, welchen Anteil häusliche Gewalt in der Kindheit hat und die Tabuisierung von häuslicher Gewalt generell. Nicht nur bei „jenen dort“, sondern auch bei uns, bei dir und bei mir. Sobald ich den stereotypen Satz höre: „ich hatte (eigentlich) eine glückliche Kindheit!“, werde ich misstrauisch. Tabu: Draußen bist du in deiner ganz normalen Umwelt, aber sobald die Wohnungstür hinter dir ins Schloss gefallen ist, bist du in einer anderen, abgespaltenen Welt, einem anderen Universum mit anderen Gesetzen und Regeln, oft genug anderer Sprache. Noch vor zehn Jahren hat mir eine französische Lehrerin mitgeteilt, dass man in Frankreich in jedem Supermarkt eine Kinderpeitsche (Martinet) kaufen kann. In „anderen Kulturen“ hat diese Rolle der Ledergürtel. Offiziell hat man sich zwar seit einigen Jahren davon verabschiedet, aber …
    Ich glaube an das Gute im Menschen. Niemand wird als 20-jährige(r) plötzlich zum Gewalttäter ohne lange und gründliche Vorbereitung.
    Und noch eins: man spricht in diesen Tagen so viel von Toleranz. Toleranz ist immer der Blick von oben herab. Glücklicherweise sitzen wir oben auf der Nordhalbkugel unseres Heimatplaneten und können herabschauen auf Afrika, Vorderasien, Indien – eben jene dort unten oder da draußen, auch wenn wir nicht mehr von der „Dritten Welt“ sprechen. Wir üben Toleranz (ein ekelhafter Begriff), wo einfach nur Menschlichkeit angebracht wäre.

    • Bei aller berichtigter Kritik am Christentum, so war doch in seiner Zeit das „oberste Gebot“ Jesu, „du sollst deinen nächsten lieben wie dich selbst“ revolutonär und auf Umwegen vielleicht doch eine Grundlage der Menschenrechte. Das Gebot beinhaltet auch „die Selbstliebe als Voraussetzung der Nächstenliebe“, eine fast tiefenpsychologische Einsicht.

  6. Solange wir nicht verstehen wie wir Menschen „funktionieren“ werden wir uns im Namen irgend eines Gottes oder einer Sache gegenseitig die Schädel einschlagen. Es waren alles ganz normale Menschen sagte unser Lehrer immer wieder als wir 1950 das KZ Buchenwald besuchten!

    Wenn wir wirklich verstehen wollen was „wie“ durch Menschen geschieht sollten wir in unserer Evolutionsgeschichte soweit zurück gehen, bis wir bei den Schimpansen oder den Bonobos landen.

    Patriarchat – Matriarchat, damit könnte man Würfeln oder hat sich etwas zum Guten verändert seit „Mutti“ Bundeskanzlerin ist ?

    Victor Mors

  7. „Der Spiegel“ 2/2015, S. 94: „Das Gesetz der Frauen – Global Village – Warum in einem brasilianischen Dorf das Matriarchat herrscht“ Interessanter Artikel.

    Aber, das Matriarchat „herr*_scht“ nicht – es frauscht!

    SPIEGEL ONLINE:”Matriarchat: „Männer leben besser, wo Frauen das Sagen haben“ bei den chinesischen Mosuo

    *Der Herr….. Jahwe, Müller, Xy. Herrschaft – Herr schafft was? An ihren Früchten wirst du die Früchtchen er_kennen…

  8. Pingback: 20 Euro: Die Göttin schaut durch’s Fenster | Oh Göttin

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