Diskriminierung von Frauen und Müttern durch Vater-Gott-Theologie beenden

Heute erschien folgender Leserinnenbrief von mir im SPIEGEL zur Weihnachtsaktion von Josephine Witt von Femen:

FemenMehr dazu in den Büchern: „Der Jacobsweg  – Kriegspfad eines Maurentöters oder Muschelweg durch Mutterland? Die Wiederentdeckung der Wurzeln Europas, Teil 1 (November 2013) und in „Gott die MUTTER – Streitschrift wider den patriarchalen Monotheismus (April, 2013)

Advertisements

4 Gedanken zu „Diskriminierung von Frauen und Müttern durch Vater-Gott-Theologie beenden

  1. ich fand die Aktion unter aller Kanone und entwürdigend
    Um wahr- und ERNST-genommen zu werden, sollte Frau sich nicht jedwelchen oktruierten Sexismuses bedienen, halbnackt demonstrieren und jedes Anliegen damit ad absurdum führen. Punkt 1. Punkt 2: welche Respekt fordert, muss Respekt erbringen, eben auch Andersgläubigen gegenüber Punkt 3: wenn Aufmerksamkeit nur durch das Zeigen einer nackten Brust gezeigt wird, dann Gute Nacht Überzeugungsarbeit Punkt 4: und tschüss

  2. Wäre der Vater-Gott-Monotheismus eine Religion von vielen, dann würde das stimmen mit dem Respekt und der Toleranz. Dem ist aber nicht so. Tatsächlich wurde der Vatergott nur aus dem einzigen Grund theologisch manifestiert um Gott die MUTTER, die seit dem Paläolithikum von den Menschen weltweit verehrt wurde, zu dämonisieren und zu vernichten. Und dies seit 718 n.u.Z., dem Beginn der soganneten Reconquista mit äußerster Gewalt, die ihren Höhepunkt fand in der Hexeninquisition. 1000 Jahre christlicher Religionskrieg haben dazu geführt, dass heute die meisten Menschen nichts mehr wissen von der ältesten Religion der Welt: der Religion von Gott der Mutter. Villeicht hast du ja Lust dich mal mit dieser verleugneten Geschichte auseinander zu setzen. In meinem Buch „Gott die MUTTER – Eine Streitschrift wider den patriarchalen Monotheismus habe ich das in kurzer Form zusammengeschrieben“. Damit sich alle dieses Buch leisten können, kostet es auch nur 6,90 €. Bei Amazon gibt es dazu eine Reihe von Rezensionen.
    http://www.amazon.de/Gott-die-MUTTER-Streitschrift-patriarchalen/dp/3732231186/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1389788278&sr=8-1&keywords=kirsten+armbruster

  3. …eigentlich besitzt nicht der Mann die Göttlichkeit sondern die Frau.,, Wahrhaft – Spirituell gesehen spricht man von der göttlichen Mutter, denn sie ist die “ Gebärende „. Die Geburt ist der Anfang von allem was entsteht. Diesbezüglich kommt aber der Frau eine besondere, verantwortungsvolle Aufgabe zu…. Wird dies aber von der der Weiblichkeit erfüllt ?
    Daher muß man sich fragen, woher diese Frauenfeindlichkeit eigentlich kommt, denn sie ist ein weltweites Phänomen und ein großes Übel. Eines der frauenfeindlichen Schriften ist das jüdische, alte Testament !

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s