Mutternacht – Der Ursprung von Weihnachten

sonnenuntergang-in-galicien-am-ende-der-welt1.jpgWeihnachten ist kein keltisches Fest sondern viel älter. Ursprünglich wurde die Rückkehr der Kosmischen Mutter zur Wintersonnenwende gefeiert und die Kosmische Mutter, die Magische Tod-in-Lebenwandlerin erschien in ihrer Dreiheit als Mutter Erde, als Frau Mond und Frau Sonne. Deswegen haben die Germanen auch noch die Heiligste Weihenacht als Modraniht, Mutternacht gefeiert. Nicht der Sohn und der Vater standen im Mittelpunkt, sondern die Mutter, die am Anfang allen Lebens steht und somit auch am Anfang der Schöpfung und am Anfang von Religion. Die Kosmische Mutter können wir Gott die MUTTER nennen und sie war nachweislich schon in der Altsteinzeit, im Paläolithikum bekannt. Die Kelten erschienen erst circa 600 v.u.Z. und gehören zu den kriegerischen Reiterkriegern, die zwar die Alte Religion noch kannten, aber sie stehen auch wie alle indoeuropäischen Völker für den Anfang der Zerstörung der Zivilisation der Mütter in Alteuropa und das patriarchale Christentum besorgte schließlich den Rest. Während es bei den Kelten, den Germanen, den Griechen und Römern noch Göttinnen gab, verlor Gott die MUTTER durch den Vater-Gott-Monotheismus ihre Göttlichkeit und wurde zu einem passiven Gefäß des Mannes degradiert. Es wird höchste Zeit, dass sich unsere Gesellschaft von dieser Diskriminierung der Frauen befreit und auch Gott die MUTTER wieder in den Mittelpunkt von Religion stellt.

Mehr dazu in den Büchern: „Der Jacobsweg  – Kriegspfad eines Maurentöters oder Muschelweg durch Mutterland? Die Wiederentdeckung der Wurzeln Europas, Teil 1 (November 2013) und in „Gott die MUTTER – Streitschrift wider den patriarchalen Monotheismus (April, 2013)

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Ein Gedanke zu „Mutternacht – Der Ursprung von Weihnachten

  1. Aus den Unterlagen der Alma Mater Akademie für Kultur –Ethik – Religion – Spiritualität zur Wintersonnen-Wende: „Das ist der Moment in dem die Große Mutter als Gebärende des Lichtes gegenwärtig wird.. Außerdem war der 25. Dezember auch der Geburtstag des persischen Lichtgottes Mithras, dessen Anhängerschaft in dieser Zeit immer größer wurde. Dadurch konnten die Christen die Geburt Chrisus mit der viel älteren Geburt des Mithras auch als Lichtgott verschmelzen lassen und hatten gleichzeitig die Mütter-Weihe-Nächte mit christlichen Inhalten belegt.“

    Und in der modernen Zivilisation kam dann der Weihnachtsmann als Umsatz-Steigerung! Geht es noch perverser?!

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